Die aktuelle Situation stellt die Arbeitswelt ganz schön auf den Kopf. Viele Unternehmen gehen gerade ihre ersten Schritte in die Welt des Home Offices und müssen sich an die neue Situation erst einmal anpassen. Und so erging es auch uns. Denn dass fast das komplette Unternehmen – zu Spitzenzeiten 1500 Leute – im Home Office sitzen, ist in der bisherigen Geschichte der MMS auch noch nicht vorgekommen.  Aber das Arbeiten von zu Hause ist recht schnell zum Arbeitsalltag geworden.

Ich bin Jasmin und mein erster Tag als Praktikantin Bereich Marketing und Kommunikation ging ebenso einher mit der Verabschiedung ins Home Office. Mein Onboarding litt aber nicht darunter – über Calls konnte ich mich langsam aber sicher in neue Programme einfinden und bereits in den ersten Tagen über spannende Themen rund um die Digitalisierung recherchieren und schreiben. Abgesehen davon, habe ich bei meinen KollegInnen rumgefragt, wie sie ihren neuen Alltag zu Hause meistern und hier ihre Tipps gesammelt.

Überall in den sozialen Medien werden Bilder vom neuen, improvisierten Arbeitsplatz gezeigt. Auch unsere Kollegen zeigten ihren neuen Alltag auf unsererer Instagram-Seite. Spannende Eindrücke zur Kinderbetreuung bei der Arbeit und den verschiedensten Projekten und Arbeitsgebieten gab es dabei aus Berlin, Bonn und Dresden.

Work-Life-Kid-Balance

Martin aus Dresden startete mit seinem Takeover. Er ist Consultant im Bereich Employee Experience und zeigte, wie er Home Office im Kinderzimmer meistert, was seine größten Herausforderungen sind und was er in seinem Job eigentlich macht!

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Sich die Aufgaben im Haushalt aufzuteilen ist eine Grundlage, um im Home Office auch wirklich produktiv zu arbeiten. Während Martins Frau den Einkauf erledigt, übernimmt er in der Mittagspause die Kinderbetreuung.

Martins Tipp: Sehr früh mit dem Arbeiten anzufangen – wenn die Kinder noch schlafen – so hat man wichtige Aufgaben schon zeitig erledigt und später am Tag mehr Zeit für die Familie.

Zwischen Telelkomwall und den eigenen vier Wänden

Weiter ging es mit Jonas aus Bonn. Er gab Einblicke darin, was seiner Meinung nach besonders wichtig für eine virtuelle Zusammenarbeit ist und zeigt uns eines seiner Projekte etwas genauer: die Telekomwall! Eine Website, die alle Instagram- und Twitter-Beiträge mit entsprechendem Hashtag zusammenträgt. So kann direktes Kunden- und Mitarbeiterfeedback bis in die Managementbüros durchdringen.

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„Bei virtueller Zusammenarbeit stehen nicht die Tools im Vordergrund, sondern in erster Linie Methoden und Mindset. Zusammenarbeit fokussiert sich eben auf „zusammen“ – jeder will sein persönliches Potential entfalten und weiterentwickeln können. Werte und Einstellungen sind vor allem auch bei Transformationsprozessen essenziell für ein gemeinsames Zusammenwachsen. Das kann natürlich durch den richtigen Einsatz von Technologien und Konzepten unterstützt werden. Ob und wie man solche Tools dann nutzt, liegt letztendlich an der Haltung. Und diese sollte sich zuerst bei der Führungskraft zeigen.“

Jonas Hellweg, Consultant für People Experience

Mehr zum Thema Methoden und Mindset bei virtueller Zusammenarbeit haben Ulrike Volejnik (Geschäftsleiterin Business Area New Work) und Johanna Matthes (Fachteamlead New Work Consulting) im Podcast „Ausgesprochen Digital“ erzählt.

Jonas Tipp: Nach dem ganzen Arbeiten trotz der aktuellen Lage raus zu kommen und etwas frische Luft zu schnappen. Allein der Umgebungswechsel von den eigenen vier Wänden sorgt für etwas Abwechslung und hilft, den Kopf frei zu bekommen.

Den Abschluss bildete der Takeover von Laura aus Berlin. Sie erklärt uns ihren Job als Partnercoach für Walkme und zeigt uns, was genau man damit machen kann!

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Lauras Tipp: Eine feste Morgenroutine. Sie startet jeden Morgen mit einer Runde Meditation in den Home Office Alltag, um nachher fokussiert arbeiten zu können.

Feste Routinen vor und nach der Arbeit sorgen so auch für eine bessere Struktur und klare Grenzen von Job und Freizeit im Kopf, wie zum Beispiel das private Handy während der Arbeitszeit in den Flugmodus zu schalten oder in ein anderes Zimmer zu verbannen, um gar nicht erst in Versuchung zu kommen, private Nachrichten zu schreiben.

Das Tool WalkMe ist ein Helfer bei der Umstellung auf neue Systeme. Die Plattform liefert Schritt-für-Schritt-Anleitungen für einen unkomplizierten Einstieg oder Vertiefungen in neue Programme. Dabei ist es nicht notwendig, das Programm zu verlassen und sich erst durch tausende Anleitungen zu wälzen. Walk-Me führt seinen Benutzer in Echtzeit durch das neue Programm. Somit ist eine bessere User-Experience möglich. Gerade beim dezentralen Arbeiten ist das sehr nützlich.

Im Prinzip kann man fast alles auch digital übertragen. Die MMS hat dabei beispielsweise auf der Online-Messe DiMitEx den Messestand kurzerhand digital erbaut. Betreut wurde er dann per Chat von Kolleginnen aus dem Home Office.

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