Wie bereits seit einigen Jahren unterstützt die T-Systems MMS auch nun wieder das Schülerrechenzentrum der Informatikfakultät der TU Dresden. Im Schülerrechenzentrum werden insbesondere Schüler*innen mit einem tiefgehenden Interesse in den Bereichen Elektronik und Informatik gefördert. Als großes ortsansässiges IT-Unternehmen ist es uns ein Vergnügen, die engagierten Jugendliche auf ihrem Weg unterstützen zu können.

Wir agieren hier nicht nur als Sponsor, sondern bieten den Schüler*innen auch die Möglichkeit uns kennenzulernen. Wir helfen den Jugendlichen dabei, Kontakte zu knüpfen, geben praxisnahe Kurse, wie z.B. das Live-Hacking oder Einblicke ins Projektmanagement und betreuen als erfahrenes IT-Unternehmen die praxisnahen Projektarbeiten. Dieses Jahr betreut das Team um Marco Grunert und Matthias Niederhausen (Architekten im Projektfeld „IoT & Cloud Solutions“ in der Business Unit „Portals & Things. Connected.) eine Abschlussarbeit zum Thema „IoT für eine bessere (Um)Welt“.

Der Auftakt der Bearbeitungsphase war der Firmentag im Dezember 2020, bei dem sich die Unternehmen selbst und ihr Projekt vorgestellt haben. Neben uns waren dort auch andere Unternehmen aus verschiedenen Branchen vertreten, unter anderem SAP, Infineon und 3m5. Trotz dieser starken Konkurrenz konnten wir Schüler*innen für uns begeistern. Die letztlich vier Schüler*innen, welche sich im Dezember für uns und unser Projekt entschieden haben, werden dieses noch bis zum Mai bearbeiten und es dann vor einem Ausschuss präsentieren. Das Team in der T-Systems MMS leistet in dem Projekt vor allem Unterstützung als Mentoren und stellen Ressourcen bereit, denn die inhaltliche Arbeit liegt vor allem bei den Lernenden. So halten Matthias und Marco alle zwei Wochen einen Review Termin mit den Teilnehmenden ab, unterstützen mit fachlicher Beratung und sind Ansprechpartner für jegliche Fragen. Die Corona Pandemie zeigt leider auch hier ihre Auswirkungen, da die Zusammenarbeit nur remote stattfinden kann. Das Team hat die nötige Hardware per Post versendet, die Meetings finden per Videokonferenz statt und Abstimmungen werden via Chat getroffen.

Ziele des Projektes „IoT für eine bessere (Um)Welt“ sind die Erarbeitung des Themas IoT und die Konzeption sowie Umsetzung eines Systems, mit dem Umweltdaten in einer Sensorenwolke ermittelt, gespeichert und aufbereitet werden. Dabei werden die Mikrocontroller programmiert und ein Backend zur Verwaltung der Sensoren implementiert. Zu guter Letzt sollen die Daten in einem Dashboard visualisiert und bereitgestellt werden.

Wir sind stolz auf dieses Projekt, denn die Jugendlichen sind hochmotiviert das Thema „IoT“ mit uns weiterzuentwickeln. Einige von ihnen kennen sich bereits jetzt schon überdurchschnittlich gut in der Softwareentwicklung aus. Matthias und Marco freuen sich über die Zusammenarbeit und auch die Lernenden haben viel Spaß.

Natürlich sind wir schon gespannt auf die Abschlusspräsentation, die in wenigen Monaten ansteht. Dort werden die Schüler*innen, unterstützt von unseren Kolleg*innen, ihre Ergebnisse vorstellen. Näheres zum Projekt selbst und den Ergebnissen folgt in einem späteren Beitrag.

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