Am 2. März habe ich einen Vortrag zum Thema „Umgang mit Fehlern“ im Rahmen der Software Engineering Community (SECO) gehalten. Die SECO ist eine im Jahr 2013 gegründete Mitarbeiterinitiative der T-Systems MMS, welche die Ziele verfolgt, Wissen auszutauschen, aufzubauen, sich zu vernetzen und ein Verständnis zu Themen rund um Softwareentwicklung und -architektur zu entwickeln.

Worum geht es?

Fehler passieren, sie sind weder gut noch schlecht. Nur unser Umgang mit ihnen entscheidet darüber, ob wir uns weiterentwickeln, oder im Teufelskreis gefangen bleiben. Noch komplizierter wird das Ganze, wenn wir im Team, oder gar mit mehreren Teams, arbeiten.

Da wir nicht alle Fehler selbst machen können (und wollen 😉 ), müssen wir miteinander und voneinander lernen. Im Vortrag habe ich vorgestellt, wie ich mit meinen Kolleg*innen an dieses Problem herangehe.

Der Vortrag ist zweigeteilt, zuerst wurde die aus meiner Sicht nötige Denkweise für den Umgang mit Fehlern präsentiert und im zweiten Teil gibt es ein praktisches Handwerksmittel, das „Blameless Post Mortem“, welches ihr direkt bei euren Projekten anwenden könnt.

Wie geht man mit Fehlern richtig um?

Fehler sind immer etwas, was nicht funktioniert, wie es sollte. Bei mir treten Fehler als Ausfälle, als Applikationen, die Daten nicht richtig verarbeiten oder selten auch als verlorene Daten auf. Der Fokus wird aber auf den Umgang mit bereits aufgetretenen Fehlern gelegt.

Dass Fehler passieren, lässt sich nicht immer vermeiden und ist ein Fakt, den man akzeptieren muss. Bei Projekten, die eine Null-Fehler-Kultur angeben, kann man davon ausgehen, dass über geschehene Fehler geschwiegen bzw. sich nicht getraut wird, darüber zu sprechen. Allerdings entscheidet letztendlich unser Umgang mit ihnen darüber, ob die Fehler nun gut oder schlecht sind.

Für einen besseren Umgang mit Fehlern ist es also wichtig, zu verstehen, dass irgendwann immer etwas passieren kann. Nur so kann man sich auch auf die Situation vorbereiten. Das Vermeiden von Fehlern ist oft keine gute Idee und es sollte akzeptiert werden, dass kleine Fehler besser sind als ein „Big Bang“. Verständnis aufzubringen und zu zeigen ist also im Umgang mit Fehlern sehr wichtig.

Wie genau verhalte ich mich im Umgang mit Fehlern?

Diese und weitere Fragen erfahrt ihr in der Aufzeichnung des Vortrags:

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