„Ich konnte mich einfach mit dem Arbeitgeber identifizieren, das ist mir wichtig und gefällt mir gut.“

Philipp hat zum 01. Mai 2020 in der MMS als Mitarbeiter im Projektfeld „Digital Communication Systems“ am Standort Berlin angefangen. Hier berichtet er uns, wie er die Zeit der virtuellen Einarbeitung erlebt hat.

MMS: Hallo Philipp, vielen Dank, dass du dir Zeit für uns nimmst. Wenn du deine erste Zeit bei der MMS Revue passieren lässt, wie war das für dich? Arbeitest du mehr von zu Hause oder im Büro?

Philipp: Derzeit arbeite ich deutlich mehr von Zuhause. Die letzten drei Wochen zum Beispiel war ich nur daheim, heute bin ich das Erste mal wieder im Büro. Da die meisten Kolleginnen und Kollegen hier am Standort auch im Home-Office sind, ist das aber alles gar nicht so schlimm.

MMS: Wie lief der erste AT ab?

Philipp: Am Standort angekommen, wurde ich erst einmal von meinem Paten empfangen. Dann habe ich meine Technik erhalten und wir haben alles gemeinsam eingerichtet. Mein Pate hat mir dann auch den Einarbeitungsplan und den ganzen Standort gezeigt. Nach dem Mittag haben wir uns dann um alle Systeme gekümmert, Accounts angelegt und so.

MMS: Wie lief die virtuelle Einarbeitung bei euch ab? Was lief richtig gut, was eher holprig?

Philipp: Durch das Onboarding habe ich mich größtenteils selber gearbeitet, dabei konnte ich bei Fragen aber immer auf meinen Paten, meine Führungskraft oder andere Kollegen zugehen. Ich hatte mir auch vorgenommen in dieser Zeit jeden Kollegen einmal anzurufen, um die Leute halt mal kennenzulernen. Das lief auch alles echt ganz gut, mit den ganzen Anleitungen, die es da gibt. Die Hardware war top und auch der Einarbeitungsplan hat keine Fragen offengelassen. Etwas suboptimal war, dass mein Pate länger krank war und ausgefallen ist. Da wurde mir aber gleich ein anderer Kollege zur Seite gestellt. Am schwierigsten war halt wirklich, die Leute nicht greifbar zu haben, was aber glaube ich auch normal ist für die sowieso auf die Standorte verteilten Abteilungen. Dafür waren dann aber die Gespräche echt gut. 

MMS: Was waren Herausforderungen, die euch begegnet sind und wie habt ihr sie gemeistert?

Philipp: Ach, eigentlich gab es keine wirklichen Hürden. Das Onboarding war schnell durch, danach kam eben die technische und fachliche Einarbeitung und das ist ja immer eine andauernde Herausforderung.

MMS: Wie wurdest du in deinem Team aufgenommen? Wie hast du deine Kollegen das erste Mal kennengelernt?

Philipp: Hauptsächlich, wie schon gesagt telefonisch, wenn möglich habe ich auch versucht einen Video-Call zu machen, das ist einfach besser. Die Berliner Kollegen habe ich so in der dritten Woche immer mal abwechselnd im Büro kennengelernt. Nach zwei Monaten war ich dann auch mal am Dresdner Standort und habe dort die Leute kennengelernt. Ja, die meisten sind ja eh noch zuhause.

MMS: Habt ihr schon gemeinsame „Rituale“, trotz oder gerade wegen der aktuellen Situation?

Philipp: Im Team gibt es ein Daily Meeting, das ist immer sehr gut zum Fragen stellen, das war echt eine große Hilfe. Die Daily Meetings gab‘s auch schon vorher, hat aber so oder so enorm geholfen. In Dresden waren wir dann auch mal ein Bierchen trinken.

MMS: Wie würdest du dein Team mit 1 Wort beschreiben?

Philipp: Hilfsbereit

MMS: Warum hast du dich für die MMS entschieden?

Philipp: Ich hatte persönlich einen Wunsch nach Veränderung. Also habe ich mein LinkedIn-Profil aufgehübscht und schnell kam dann die Anfrage vom HR und die ersten Telefonate. Ich war eigentlich sofort interessiert, die Arbeitsbedingungen waren sehr verlockend. Ich kannte so etwas vorher nicht und habe mich auch fachlich weiterentwickelt: von der Kunden- zur Providerseite. Ich konnte mich einfach mit dem Arbeitgeber identifizieren, das ist mir wichtig und gefällt mir gut.

MMS: Was ist das Erste und Letzte, das du tust, wenn du an deinen Arbeitsplatz kommst bzw. Feierabend machst?

Philipp: Das Erste ist wahrscheinlich, dass ich meine Mails checke. Was steht so an heute? Und das Letzte sind wieder die Mails und Termine für den nächsten Tag. Da überprüfe ich noch einmal meine To-dos.

MMS: Was ist dein liebster Platz nach Feierabend?

Philipp: Oft bleibe ich sitzen, weil ich mich auch in der Freizeit viel mit PCs beschäftige. Ansonsten gehe ich auch Laufen, mache Sport. Zum Abendbrot koche ich dann gerne selber.

MMS: Zum Abschluss haben wir noch ein paar Entweder-Oder-Fragen vorbereitet:

Office oder Home-Office ?

Home-Office

Kreativ oder analytisch ?

Kreativ

Bestellen oder selber kochen ?

Selber kochen

Morgenmuffel (Winter) oder früher Vogel (Sommer) ?

Schwierig, im Winter eher Morgenmuffel, im Sommer eher früher Vogel.

MMS: Super, Vielen Dank für deine Antworten.