Jeder Mensch hat verschiedene Talente, Stärken, Vorlieben und Interessen, die ihn einzigartig machen. Genau diese Vielfalt an Persönlichkeiten macht das Arbeiten besonders spannend und wertschöpfend. Dabei ist Softwareentwickler nicht gleich Softwareentwickler, Consultant nicht gleich Consultant – wir sind Marathonläufer, Club-DJs, Umweltschützer, Vollblutmusiker und noch so viel mehr. Deshalb möchten wir euch die Vielfalt unserer Teams auf eine neue Art vorstellen und nicht nur zeigen, was unsere Kollegen bei uns in der T-Systems Multimedia Solutions (MMS) machen, sondern auch, was sie außerhalb ihres Jobs bewegt!

Nach dem letzten Beitrag über unsere Sportskanonen Katja und John, gibt es heute etwas auf die Ohren: Anne und Johannes nehmen uns mit in ihre ganz persönliche musikalische Welt und erzählen uns wie sie sich kreativ in ihrer Freizeit ausleben. Anne ist ein wichtiges Mitglied der Dresden Bigband und Johannes produziert seine eigene Musik. Wie sie dazu gekommen sind und wie ihr Hobby die beiden bereichert, erfahrt ihr hier:

ANNE, MARKETING MANAGERIN, SPIELT SEIT VIER JAHREN IN DER „DRESDEN BIG BAND“

Nach einem Bachelor in Wirtschaftsspanisch und einem MBA im Marketing Management kam ich 2014 als Werkstudentin in die MMS und wurde im selben Jahr übernommen. Seitdem agiere ich als Marketing Managerin im Fachbereich der heutigen BA Customer Experience. Gemeinsam mit zwei weiteren Kolleginnen plane und realisiere ich Marketingaktivitäten wie Whitepaper, Messebeteiligungen, Online-Seminare oder Vorträge mit unseren Kunden. Inhaltlich liegt der Fokus meines Bereichs in der Business Unit Digital Sales & Service auf dem digitalem Kunden Service. Zusätzlich verantworte ich das Partnermarketing für das bereichsübergreifende Center of Excellence im Rahmen unserer Salesforce Delivery.  

Aufgewachsen bin ich in einer Musikerfamilie: Meine Mutter sang damals im Chor und spielt noch heute Gitarre. Mein Vater ist professioneller Pianist und Lehrer am Heinrich-Schütz-Konservatorium in Dresden. Sobald ich als Kind stehen konnte, war ich auf den Konzerten seiner Band fast immer mit dabei. Das Können der Musiker und die Konzertatmosphäre haben mich immer fasziniert. Man sieht (meistens) fröhliche Menschen, die sich auf die Konzerte freuen, in einer super Stimmung sind und die Kultur genießen.

Von klein auf sang ich im Kirchenchor und dann begann mein „Karriereweg“ ganz typisch – über die allseits bekannte (und manchmal verhasste) Blockflöte. Mir gefiel’s, aber nach ein paar Jahren konnte ich da nichts neues mehr lernen. Also stieg ich auf das Saxophon um, nahm dann an diversen Wettbewerben wie „Jugend Jazzt“ teil und kam später auch in diversen Musikensembles unter. Nach einer längeren Musikpause während Studium, Ausland und Praktika spiele ich seit 2016 fest in der Dresden Bigband. Ich bin inzwischen stellvertretende Vorsitzende des Dresden Bigband e.V. und spiele selbst Altsaxophon und Querflöte. Pro Monat haben wir 1-3 Konzerte, dazu kommen wöchentliche Proben und Sonderproben. Durch das Kontaktnetzwerk unseres Bandleiters Micha Winkler durften wir zum Beispiel schon auf den Dresdner Jazztagen und mit Größen der Jazz- und Swingbranche wie Tom Gaebel, Pascal von Wroblewsky Gunther Emmerlich spielen. Derzeit unterstützen wir mit Konzerten auch den Dresdner FriedrichstaTT Palast – eine Kleinkunstbühne in Dresden, deren Fortbestand wir gemeinsam mit wohltätigem Einsatz sichern möchten. 

Dabei kann ich mein Hobby und meinen Beruf sehr gut verbinden. Es kommt mir zugute, dass ich in der MMS viele Texte formuliere und kreative Gedanken in die Ausgestaltung der Marketingmaßnahmen stecke. Dadurch konnte ich zum Beispiel die Vereinswebsite völlig neu aufsetzen und habe mich auch viel stärker mit einer „kundenorientierten“ Ansprache auseinandergesetzt, wenn man das so sagen kann. Außerdem diskutieren wir im Verein viele Themen. Da treffen viele Leute aufeinander und es gelingt mir, diese Treffen zu organisieren, vorzubereiten, zu moderieren, nachzubereiten, zu dokumentieren und auch Aufgaben zu verteilen. Ich setze mir da quasi den „Hut“ auf.  Diese organisatorischen Fähigkeiten und die „Machermentalität“ konnte ich bei der Begleitung der Marketingmaßnahmen in der MMS in den letzten Jahren ausbauen und bin echt froh darüber, dass sie mir nun zum Beispiel auch im Verein helfen.

Wer mehr über uns wissen möchte, kann sich das nachfolgende Video ansehen und bei Spotify reinhören! Und wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, bei uns reinzuschnuppern und mitzuspielen – dann wendet euch einfach an Anne. Wir freuen uns immer über neue musikalische Vereinsmitglieder!

Die DRESDEN BIGBAND stellt sich vor:
> Zum Video

Aktuelle CD Triple Step auf Spotify:
> Zur Hörprobe

Anne und ihr Team bieten qualitative Beratung
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JOHANNES, RECRUITER, PRODUZIERT SEINE EIGENE MUSIK

Johannes Kotzur (Recruiter und Musikproduzent)

Ich bin Johannes und arbeite seit 2012 in der MMS. Wie ein kleiner Satellit kreise ich eigentlich schon immer rund um HR Themen und seit 2018 arbeite ich als Recruiter für unser Unternehmen. Meine Aufgabe ist es, neue Mitarbeiter und Talente für die MMS zu finden.

Konkret bedeutet das, dass ich Bewerbungen sichte, Stellenausschreibungen erstelle, Vorstellungsgespräche führe, an Messen teilnehme und im direkten Kontakt mit zukünftigen KollegInnen stehe.

Ich habe im Laufe der Zeit also meine Berufung gefunden 😊 Der Job ist super abwechslungsreich und mega interessant!
Als Kind wollte ich aber mal was anderes machen, sprich irgendwas mit Musik studieren. Und so habe ich schon früh angefangen verschiedene Instrumente zu lernen. Im Laufe der Zeit war ich in verschiedenen Bands mit unterschiedlichen Stilen unterwegs (Punkrock, Indie, Hardcore, Jazz).

In letzter Zeit verbringe ich immer mehr Zeit damit, eigene Musik zu produzieren. Es ist jetzt nicht so, dass ich das super professionell kann aber für mich ist das immer noch der beste Ausgleich, um Zeit für mich zu haben und von stressigen Tagen etwas runterzukommen.



Alles startet mit einem leeren Logic Pro Template. Ich habe nur sehr selten eine Melodie im Kopf die ich dann umsetze, sondern starte meistens mit den Beats. Diese bilden das Grundgerüst für alles weitere und sind in der Regel innerhalb weniger Minuten gebastelt. Danach geht’s ans jammen und einspielen. Dafür nutze ich meine E-Gitarre, um ein paar Riffs oder kleine Melodien einzuspielen. Somit habe ich schon zwei wichtige Faktoren. Den Beat und den Grundgedanken des Projekts. Alles was jetzt noch kommt ist dann meist etwas zeitintensiver. Bassspuren, Klavier, Ambiente Zeugs einspielen und danach so arrangieren, dass es sich für mich gut anfühlt. Als letztes steht dann noch das Mastern an. Hier wird jede Spur einzeln betrachtet und abgemischt. Das heißt konkret Lautstärke, Effekte wie Reverb oder Echo hinzugefügt und generell Feinabstimmungen vorgenommen. Das ist dann auch die ganze Magie. Es gehört also nicht viel dazu kleine Projekte selber zu organisieren und zu erstellen.




Kann ich das für die Arbeit nutzen? Naja ehrlich gesagt ist es für mich tatsächlich purer Ausgleich zum Alltag und das Vertiefen in diese kleine andere Welt. Was man sich aber mitnehmen kann ist, einfach machen. Du siehst, meistens fängt es mit einem simplen Beat an und daraus kann viel Schönes Entstehen. Das nehme ich mir bei Projekten auf jeden Fall mit. Man muss nicht alles bis ins kleinste Detail planen, wenn das Grundgerüst steht kann der Rest im kreativen Prozess auch noch nachgeschoben werden 😉

Hört gern mal rein und wenn ihr mal einen Jingle für euren Podcast oder einen Beat braucht, dann kommt gern auf mich zu 😊


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