Jedes Jahr am 8. März wird der Weltfrauentag gefeiert. Weltweit steht dieser Tag für die Frauenrechte und die bisherigen Errungenschaften der Gleichberechtigung. Der erste Weltfrauentag fand am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz statt. Seit 110 Jahren wird er nun jedes Jahr am 8. März gefeiert.  Am heutigen Weltfrauentag möchten wir besonders unseren Mitarbeiterinnen aus der T-Systems MMS für ihren täglichen Einsatz danken. Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten sind eine Bereicherung, welche die Vielseitigkeit unseres Unternehmens ganz besonders ausmacht. Welche Gelegenheit ist besser, um echte Power-Frauen aus dem Unternehmen vorzustellen und unsere Wertschätzung für sie aber auch für alle anderen MMSlerinnen mit diesem Beitrag auszudrücken.

Die Frauen sind genauso vielseitig, wie die T-Systems MMS selbst, sie geben immer ihr Bestes, sie lieben ihre Arbeit und bereichern das Unternehmen mit ihren Fähigkeiten, Erfahrungsschatz und Charakteren jeden Tag aufs Neue auch über den Arbeitsalltag hinaus! Insgesamt arbeiten rund 31 Prozent Frauen in der MMS. Nach einer Studie des Verbands der Internetwirtschaft e. V. sind besonders in der IT-Branche Frauen in der heutigen Zeit noch unterrepräsentiert. Der durchschnittliche Frauenanteil liegt derzeitig bei 16 Prozent in Deutschland. Das zeigt sich auch bei uns vor allem in den technischen Bereichen, wie zum Beispiel in der Softwareentwicklung und -architektur oder im System Engineering, wo der Frauenanteil mit nur 9 Prozent leider noch sehr gering ist. Im Testing-Bereich ist mit 20 Prozent der Frauenanteil deutlich höher. Wenn wir in die Führungsebenen der MMS sehen, können wir feststellen, dass es eine gut ausgeglichene Quote von Männern und Frauen in den unteren Ebenen, wie im Projektmanagement, gibt. In der mittleren und oberen Führungsebene ist auf jeden Fall noch großes Verbesserungspotenzial, um Frauen auch hier mehr zu fördern. In der Geschäftsführung der T-Systems MMS gibt es seit 2019 leider keine Frau mehr.

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Frauen in der IT

In einem Fachartikel der Sächsischen Zeitung geht Grit Jäckel, Projektfeldmanagerin bei der T-Systems MMS, auf die möglichen Gründe der niedrigen Frauenquote in IT-Unternehmen ein. Neben anderen Unternehmen ist die T-Systems MMS in ihrer Branche mit fast einem Drittel Frauenanteil bereits Vorreiter. Aber auch sie sieht es als Aufgabe den Anteil in Zukunft noch weiter auszubauen. Dafür gibt es bereits verschiedene Initiativen, die auf das Ziel einzahlen sollen. Wie jedes Jahr nehmen wir auch 2021 wieder am Girls‘Day teil und geben somit auch den Jüngsten die Möglichkeit, sich der IT-Branche anzunähern und sich für die Tätigkeitsfelder und Themen zu begeistern. Zudem wird unser Unternehmen für die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie geschätzt. Dies gewährleistet, dass auf die individuellen Bedürfnisse sowie Lebenslagen der Mitarbeiter*innen eingegangen werden kann. 2013 wurde die T-Systems MMS dafür sogar von der Stadt Dresden ausgezeichnet. Auch extern sind wir auf eine gute Ausgewogenheit bedacht und platzieren gezielt Frauen als Speakerinnen in den Digital Hours und Events, um an diesen Stellen deren Kompetenzen und Expertise sichtbar zu machen.

Mach dein Ding!

In einem Interview mit Katja Tietze (Senior Business Development Managerin & Senior Consultant bei der T-Systems MMS) für die Reihe „Frauen in der Tech-Branche“ von eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., wird deutlich, dass sich für eine ausgewogenen Männer-/ Frauenquote in Zukunft eine Normalität einstellen muss, nach der es in der Gesellschaft keine „Frauenuntypischen“ Berufe mehr geben darf bzw. Berufe, in denen der Frauenanteil etwas ganz Besonderes ist.

„(…) mir wäre es am liebsten, es wäre einfach völlig egal, ob Frau oder Mann diesen Beruf ausüben. Ich selbst sehe mich nicht als „Frau in der IT“, sondern einfach als Diplom Informatikerin. Und ich bin überzeugt, dass, solange man Mädchen immer wieder erzählt, wie ungewöhnlich Frauen in der IT sind, sich gewiss weiterhin wenige Mädchen für diesen Berufszweig entscheiden werden. Wir müssen von der Besonderheit wegkommen und in die Normalität übergehen, dabei hilft es natürlich Vorbilder zu haben, aber auch einfach sein Ding zu machen. (…)“

Katja Tietze, Senior Business Development Managerin & Senior Consultant bei der T-Systems MMS
>Online-Seminar mit Katja Tietze zum Thema sicheres und zuverlässiges Arbeiten im Home-Office
>Fachartikel von Katja Tietze zum Thema „Cyber Resilience“

Ihr seid Gold!

Um ein Porträt über die verschiedenen Frauen und deren Tätigkeitsfelder, Charaktere und Ambitionen in unserem Unternehmen zu erstellen, haben wir intern dazu aufgerufen Powerfrauen zu nominieren. Wir wollen zeigen was diese genau ausmacht, wofür sie stehen und weshalb sie die T-Systems MMS und ihre Teams jeden Tag bereichern.

Natalia Wächter

Das schätzen deine Kolleg*innen besonders an dir:
Mit deiner hilfsbereiten, positiven und freundlichen Persönlichkeit bist du immer für deine Kolleginnen erreichbar und für sie da. Auf dich ist Verlass, trotz vieler Arbeit.

Welche Rolle hast du?

Ich bin HR-Specialist und arbeite in HR-Excellence (Team Entgeltabrechnung).

Was macht dir an deiner Arbeit besonders Spaß?

Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten und freue mich aktuell jedes Mal ein bekanntes Gesicht im Unternehmen zu sehen.

Was schätzt du am meisten an der T-Systems MMS?

Ich liebe die familiäre Atmosphäre bei uns in der MMS, unser „Du“-Prinzip. Hier hilft jeder jedem.


Grit Jäckel

Das schätzen die Kolleg*innen am meisten an dir:
Du machst einen super Job als eine unserer Projektfeldmanagerinnen und stehst für pragmatische und unkomplizierte Lösungen. Du kümmerst dich um dein Team und lässt einen selbst im Lockdown nicht im Regen stehen. Du bist jederzeit ansprechbar, arbeitest strukturiert und lösungsorientiert, verfügst über große Kompetenz und super Softskills. Mit dir zusammenzuarbeiten macht großen Spaß, denn auf dich ist 100% Verlass.

Welche Rolle hast du?

Ich bin Projektfeldmanagerin im Geschäftsbereich New Work in der Business Unit „Portals & Things Connected“.

Was macht dir an deiner Arbeit besonders Spaß?

Die Arbeit mit den Mitarbeiter*innen, Kund*innen und Managementkolleg*innen sowie der Austausch untereinander. Gleichzeitig auch das Erschließen neuer und spannender Themen, den Aufbau und die Pflege der Kundenbeziehungen und die Ausbildung unseres studentischen Nachwuchses.

Was schätzt du am meisten an der T-Systems MMS?

Das freundliche Miteinander und die Chance, seinen Weg zu gehen.


Katrin Hettmann

Das schätzen die Kolleg*innen am meisten an dir:
Trotz deines ausgebuchten und vollen Arbeitstages bist du immer erreichbar und für einen da. Deine freundliche, zuverlässige und hilfsbereite Art schätzen wir besonders an dir.

Welche Rolle hast du?

Ich bin zusammen mit zwei weiteren Kolleginnen verantwortlich für die Entgeltabrechnung in der MMS, damit die Kolleg*innen pünktlich die verdiente Entlohnung auf dem Konto haben und gut abgesichert sind.

Was macht dir an deiner Arbeit besonders Spaß?

Unser Team „Die Drei von der Entgeltstelle“! Meine Nominierung sehe ich definitiv auch als Nominierung meiner beiden Mitstreiterinnen Susann Häntsch und Natalia Wächter. Als Team sind wir ein Mann eine Frau. Und ganz wichtig: Im Gegensatz zur Arbeit bei einem Outsourcer haben wir im Entgelt bei der MMS direkten Kontakt zum Kunden, unseren „Mitarbeitenden“. Vieles lässt sich durch den direkten Kontakt von Mensch zu Mensch schneller und leichter klären und wir können auch mal Tipps mit dem „Zaunpfahl“ verteilen.

Was schätzt du am meisten an der T-Systems MMS?

Leider erfährt die „fachfremde“ Öffentlichkeit viel zu selten, wo überall MMS mit drin steckt – und nicht nur Telekom oder T-Systems. Auf den Gängen (vor Corona) hörte man immer wieder „Die MMS ist eine einzige große Familie“. Das zeigt sich auch bei den offerierten Ideen, wie man während Corona den Kolleg*innen eine Freude machen könnte. Die Mitarbeiter finden hier immer einen direkten Ansprechpartner und müssen nur in Einzelfällen mit Hotlines kämpfen.
Dass die MMS schon vor Beginn der Corona-Krise die technischen Voraussetzungen für den sofortigen problemlosen Wechsel ins Home-Office hatte – ein Zustand von dem so viele andere Menschen/Firmen träum(t)en. Die Männer und Frauen vom Service Desk, die den Nicht-Computer-Freaks bei jedem Problem geduldig zur Seite stehen. Die MMS kann feiern – und darf es hoffentlich bald wieder.


Jacqueline Marks

Das schätzen die Kolleg*innen am meisten an dir:
Du hältst das Team zusammen, bist immer ansprechbar, konstruktiv und hilfsbereit. Du scheust dich nicht, auch mal schwierige Themen anzusprechen. Trotz nahendem Mutterschutz gibt’s du alles, um das Team gut organisiert und vorberietet für begrenzte Zeit zu verlassen.

Welche Rolle hast du?

Fachteamlead Digital & Operations in der Corporate Unit Marketing & Kommunikation – ich kümmere mich mit meinem Team um das Onlinemarketing, die Corporate Site der MMS und alle Tools und Prozesse, die das Marketing am Laufen halten.

Was macht dir an deiner Arbeit besonders Spaß?

Die Vielfalt der Aufgaben, dass es jede Woche neue Herausforderungen gibt und ich gestalten und Verantwortung übernehmen kann.

Was schätzt du am meisten an der T-Systems MMS?

Mein Team, meine KollegInnen, meine Führungskraft, die Flexibilität in den Arbeitszeiten und Orten (Homeoffice, Mobile Working), die offene Kommunikation und das Vertrauen, das wir untereinander haben.


Sandra Michler

Das schätzen die Kolleg*innen am meisten an dir:
Mit deiner gut gelaunten Art verbreitest du im Team eine immer wehrende positive Stimmung und arbeitest und engagierst dich, wo du nur kannst.

Welche Rolle hast du?

Ich arbeite seit 2016 im Bereich Digital Marketing in der Corporate Unit der T-Systems MMS. Dort betreue ich hauptsächlich Lead Nurturing Kampagnen – von der Website bis hin zur personalisierten E-Mail-Kommunikation.

Was macht dir an deiner Arbeit besonders Spaß?

Mit meiner Vorliebe für digitale Themen und innovative Technologien kann ich meine persönliche Begeisterung an Trendthemen mit dem Schaffen von einzigartigen Kundenerlebnissen bestens miteinander vereinen.

Was schätzt du am meisten an der T-Systems MMS?

Das freundschaftliche Miteinander unter Kolleg*innen. Die Freiheit, die Arbeit so zu gestalten, wie es einem selbst am ehesten liegt. Und das tagtägliche Beschäftigen mit zukunftsweisenden Themen, die herausfordern und Spaß machen.


Heike Kelley

Das schätzen die Kolleg*innen am meisten an dir:
Mit einem großem Herz bist du immer dabei und engagierst du dich zu 100 %.

Welche Rolle hast du?

Ich arbeite im Marketing als Teamleiterin für das Kampagnenmanagement. In unserem Bereich konzertieren wir Maßnahmen, die der Sichtbarkeit der MMS am Markt und der Kundengewinnung dienen, setzen diese in Kooperation mit verschiedenen Fachbereichen, Experten und Kunden um und qualifizieren die generierten Interessenten bis zum Übergabepunkt an den Vertrieb.  Außerdem koordiniere ich unsere vielfältigen Marketingaktivitäten mit unseren Sales-Tribes und mit Marketingeinheiten im Konzernverbund.

Was macht dir an deiner Arbeit besonders Spaß?

Die Marketingwelt verändert sich stetig und die digitalen Möglichkeiten sowieso. Deshalb wird es bei uns nie langweilig! Außerdem arbeiten wir mit diversen Stakeholdern innerhalb und außerhalb der MMS, hier ergeben sich immer wieder neue Impulse und Ideen, wenn es darum geht, unser Unternehmen bestmöglich am Markt zu positionieren. Als Digitalisierungsdienstleister haben wir selbstredend dabei schon immer einen starken Fokus auf digitale Kanäle gelegt. Doch in diesen Tagen Interesse und Vertrauen ausschließlich auf Distanz aufzubauen ist ein ganz besonderer Treiber für neue digitale Ansätze.

Was schätzt du am meisten an der T-Systems MMS?

In meinem Team gibt es nur Powerfrauen (und -männer)! Ich bewundere jede einzelne von ihnen für ihren Ideenreichtum, wie sie Dinge aktiv vorantreiben und das gegenseitige Rückendecken, wie wir gemeinsam zielorientiert Neues angehen, geschäftliche und private Erfolge feiern oder mit unerwarteten Schicksalswendungen umgehen und gerade dann füreinander einstehen. Und an der MMS schätze ich, dass jetzt jeder Leser denkt: „Und… was ist da so besonders? Das ist doch in meinem Team ganz genauso…!“, eben weil uns ein spezieller Teamgeist unternehmensübergreifend eint.