MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) ist nicht nur was für Kerle! Das bewiesen heute auch 19 Schülerinnen zwischen zwölf und 15 Jahren aus ganz Deutschland. Im Rahmen unseres ersten digitalen Girls‘ Day haben wir uns trotz der allgegenwärtigen Pandemie virtuell getroffen, um interessierten Mädchen die Welt der Informatik näherzubringen und so die klischeefreie Berufsorientierung für Mädchen zu fördern.

Nach ein paar herzlichen Grußworten von Julia Ahlers, Leiterin der Business Unit Customer Experience, startete das vielfältige Programm, das ausschließlich von Frauen begleitet wurde.

Voraussetzung für jede Veranstaltung ist natürlich, dass sich die Gruppe zunächst ein wenig kennenlernt. Durch die digitale Umsetzung konnten nicht nur Mädchen aus der Nähe unserer Standorte, sondern aus ganz Deutschland teilnehmen. Das zeigt auch die Deutschlandkarte, in der alle Teilnehmerinnen ihre Herkunftsorte markieren konnten. Nachdem sie von einander einen Eindruck gewonnen hatten, erhielten sie einen Einblick in unser Unternehmen. Was machen wir? Wie viele Mitarbeitende hat die T-Systems MMS und welche Berufe gibt es bei uns? Das alles waren Fragen, die unseren jungen Gästen auf der Seele brannten.

Dem allgemeinen virtuellen „Beschnuppern“ folgten Vorträge aus dem Bereich der Informatik. Die Schülerinnen hatten nun die Möglichkeit, sich zwischen zwei Vorträgen zu entscheiden. Anne-Marie klärte die Mädchen in ihrem Beitrag darüber auf, wie wichtig barrierefreie Internetinhalte sind, denn auch blinde Personen gehen online shoppen und wollen, dass ihnen die richtigen Artikel geliefert werden. Im zweiten Vortrag berichtete unsere Kollegin Syri über ihre Arbeit als Projektmanagerin bei der T-Systems MMS.

Nach einer kurzen Pause konnten die Teilnehmerinnen des Girls‘ Days eine unserer ehemaligen Auszubildenden und eine duale Studentin interviewen. Sie erzählten nicht nur alles darüber, welche spannenden Projekte Auszubildende und Studierende erwarten können und wie man sich bei der T-Systems MMS bewerben kann, sondern gaben ihnen auch ein paar nützliche Bewerbungstipps an die Hand.

Beim letzten großen Programmpunkt ging es dann ums Eingemachte, denn endlich durften die Schülerinnen selbst tätig werden und die Puppen tanzen lassen, indem sie ihre Programmierfähigkeiten austesteten. Egal ob Katze oder Bär – kein Avatar hielt hier die Füße still.

In der Mittagspause hatten die Mädchen die Möglichkeit, die neuen Informationen zu verdauen. Und danach in einer Abschlussrunde gaben uns die Mädchen ihr Feedback zum ersten virtuellen Girls‘ Day. Die Teilnehmerinnen hatten vor allem Spaß an der kleinen Programmierübung und auch die Vorträge kamen sehr gut an. Wir beantworteten offen alle Fragen und ließen die Mädchen sich einbringen, wo immer sie wollten.

Ich bedanke mich bei allen Mitwirkenden und Teilnehmerinnen für ihre Offenheit, Neugierde und die gute Laune, die ihr mitgebracht habt. 😉

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