Der Dev Day ist langsam schon ein alter Hase unter den IT-Konferenzen in Dresden. Bereits zum vierten Mal wurde die Konferenz im April durch die Software Engineering Community (SECO) der T-Systems Multimedia Solutions veranstaltet. Und mit 500 Teilnehmern – 130 mehr als im Vorjahr – besuchten so viele Softwareinteressierte wie noch nie die 14 Sessions.

 

Dev Day 2018 – Digital Reality – IT-Konferenz in Dresden

 

 

Auch in diesem Jahr stand der Wissensgewinn und Wissensaustausch zwischen Softwareentwicklern, Softwarearchitekten und -interessierten im Vordergrund. Für die Keynotes konnte das Organisationsteam Felix von Leitner gewinnen, bekannt vor allem durch blog.fefe.de, welcher mit seinem sehr unterhaltsamen Vortrag Antipatterns in der Softwareentwicklung den Dev Day eröffnete.
 
Das Programm selbst war vielfältig, so gab es Sessions zu den Themen Methodik, Frontend, Coding aber auch zu the Human Side – somit war für jeden etwas dabei. Unser Kollege Jan Dittberner sprach zum Beispiel über die Verwendung einer beliebten Sicherheitslösung für das sichere Ablegen von Geheimnissen (HashiCorp’s Vault).

Dennis Traub sprach im übervollen Saal voller Interessierter über Burnout in der IT Industrie und Saskia Bader brachte in ihrem Vortrag Was ist eigentlich Accessibility/Barrierefreiheit näher, was Entwickler tun können, um möglichst alle Nutzer voll an ihrem Produkt teilhaben zu lassen.

Beendet wurde der Dev Day durch die Abschlusskeynote von Thomas Haase zum Thema Live Hacking – und natürlich mit einem Feierabendbierchen bei bestem Wetter in der Börse Dresden.
 
Ihr habt den Dev Day verpasst, die Themen haben jedoch euer Interesse geweckt? Die aufgenommenen Talks und die Slides der Sessions findet ihr unter www.devday.de – und vielleicht seid ihr ja im nächsten Jahr mit einem Vortrag, oder als Teilnehmer dabei!
 

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